Kirchgemeinde Weixdorf mit Hermsdorf und Grünberg | kg.weixdorf@evlks.de
+ Ev.- Luth. Kirchgemeinde Weixdorf

Leben und Glauben

 

Neues aus der "Kirchenecke" 

 

 Andachten zum Nachlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

 

 „Du bist ein Gott, der mich sieht“, sagt Hagar. Vor ihr liegt die Wüste mit ihrer Hitze, den Steinen und dem Sand, so weit das Auge reicht. Keine lebensfreundliche Gegend. Hagar ist verzweifelt und mit ihrer Kraft am Ende. Wie konnte das alles nur passieren? Sie ist schwanger. Der Vater ihres Kindes ist verheiratet und auch noch der Mann von Sara, ihrer Herrin. Was für ein Unglück. Doch das Verrückteste daran ist, es war alles genau so geplant, damit die Kinderlosigkeit von Sara und Abraham ein Ende hat.

 Wie war das noch mal: Wurde Hagar gezwungen oder hat sie sich freiwillig darauf eingelassen? Wie auch immer, nun war sie Teil dieses Planes, der allerdings nicht aufging. Selten gehen Pläne auf, wenn Menschen versuchen, Gott auf die Sprünge zu helfen. Hagar ist nach heftigem Streit mit Sara in die Wüste geflohen, ohne Ziel, ohne eine Idee, wie es weitergehen kann mit ihr und dem Kind in ihrem Bauch. Nun sitzt sie da und um sie herum nur Sand und unerträgliche Hitze.

 Gott sendet in die Not von Hagar einen Engel, der sie anspricht. Ihr noch ungeborener Sohn soll den Namen Ismael tragen und sie wird noch viele Nachkommen zur Welt bringen. Am Ende lässt der Engel Hagar den Satz sagen: Du bist ein Gott, der mich sieht. Ich habe einen Gott, der mich sieht! Er hat mich nicht vergessen. Ich habe einen Gott, der nicht meine Fehler in den Mittelpunkt stellt. Er geht zwar unverständliche Wege mit mir, aber er ist mir gnädig und hilft mir. Er findet Wege für mich, wo ich keine mehr sehe. Wenn alles aussichtslos erscheint, ist er immer noch da und öffnet mir einen neuen Lebensraum. Am Ende weist Gott Hagar einen Weg aus der Wüste.

 

2021

Weihnachtsbotschaft von Landesbischof Tobias Bilz

Das Wort zum 1. Advent von Landesbischof Tobias Bilz

 

2020

Angedacht Johannistag

Angedacht Trinitatis

Angedacht Pfingsten 

Angedacht Kantate und Rogate 

Angedacht Coronabrief 

Angedacht Ostern

Angedacht Judika 

 Angedacht zur Passionszeit 

Angedacht Spielraum

Angedacht Spiegel

Angedacht nach Weihnachten

Angedacht zum Neujahr

Angedacht zu Silvester

Angedacht zum Weihnachtsfest

Andacht zum 4.Advent

Andacht zum 3.Advent

Andacht zum 2.Advent

  Wort des Landesbischofs in Weihnachtlicher Vesper, 2022

 Wir haben einen Gott, der uns ansieht. Auch wir verstehen seine Wege manchmal nicht. Auch unsere gut durchdachten Pläne gehen nicht immer auf und wir sehen unsere eigenen Ideen als letzte Möglichkeit. 

 Auch uns gilt, was schon für Hagar galt: Wir haben einen Gott, der uns sieht. Und das ändert alles.

 Dieser Satz begleitet uns als Jahreslosung durch das neue Jahr. Wir wissen nicht, was auf uns zukommen wird, manche Dinge machen uns Angst, auf anderes freuen wir uns. Wir sehen oft nur, was wir vor Augen haben, Gott sieht mehr, er sieht uns ins Herz. Er sieht tiefer und weiter als wir.

 

Ein gesegnetes neues Jahr wünsche ich Ihnen und einen Gott, der Sie sieht 

und damit stärkt, trägt und tröstet.

 

Herzliche grüßt Sie Ihre Pfarrerin Christiane Rau

 

 

Als evangelisch- lutherische* Kirchgemeinde im Norden Dresdens gehören wir zur Sächsischen Landeskirche.
(* ... 
Leben und Glauben  (HTML Document: 11478 Bytes))

Zu unserer Kirchgemeinde gehören ca. 1120 Christen, die in den Orten
Weixdorf,
Hermsdorf und Grünberg leben.

Zusammen mit den Gemeinden Klotzsche mit Hellerau, Medingen - Großdittmannsdorf, Wilschdorf - Rähnitz, Ottendorf-Okrilla und Langebrück bilden wir seit dem 02. Januar 2021 das

 

Ev.-Luth. Kirchspiel Dresdner Heidebogen.  

 

Wir wollen die Menschen in diesen Orten mit der Botschaft von Jesus Christus /

BasisBibel bekannt machen und auf ihrem Weg begleiten.

 

Dazu laden wir herzlich zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen ein.

 

  

weitere Infos:
- zur Geschichte unserer Kirche: Baugeschichte
Pastor-Roller-Kirche
  Lausa (DD-Weixdorf)  
- zu
Pastor Roller  dem überregional bekannten Pfarrer, der in Lausa
  (heute Teil von Weixdorf) von 1811 bis 1850 wirkte und den Berichten
 
Wilhelm v. Kügelgens über ihn in seinen
 
"Jugenderinnerungen eines alten Mannes"

 


 

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